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  • Kalibrierlösung

Kalibrierlösungen sind für den Einsatz von Elektroden im Aquarium besonders wichtig. Eine Elektrode misst nur dann genau, wenn sie vorher korrekt kalibriert wurde. Aus diesem Grund sind Kalibrierlösungen nötig, mit welchen Sie die Elektroden genau einstellen.

Wie funktioniert das Kalibrieren der Elektrode mit Kalibrierlösungen?

Bevor Sie die Elektrode in die Kalibrierlösung einsinken, säubern Sie diese unter Zuhilfenahme einer Reinigungslösung gründlich. Daraufhin tauchen Sie die Elektrode in ein bis zwei Kalibrierlösungen und stellen an der Elektrode daraufhin den Soll-Wert ein. Somit ist die Elektrode genau auf den Wert der Lösung kalibriert und zieht diesen Wert als Referenzwert für weitere Messungen zu Rate.

Die Kalibrierung findet in den meisten Fällen in zwei Schritten statt. Als erstes erfolgt die Nullpunktseichung bei einem pH-Wert von 7. Darauf folgt die Steilpunktseichung bei einem pH-Wert von 4 resp. pH 9 oder pH 10. Es ist angeraten, diese Reihenfolge unbedingt einzuhalten. Lediglich bei Elektroden mit automatischer Kalibrierung ist die Einhaltung der Reihenfolge nicht zwangsläufig notwendig.

Nachjustieren der Elektrode ist Pflicht für Elektrodenbesitzer

Die Rekalibrierungsintervalle richten sich dabei einerseits nach dem Einsatzfeld der Elektrode, andererseits nach dem Genauigkeitsanspruch des Aquarianers. Anfangs ist die Rekalibrierung noch häufig, beispielsweise jeden Tag, vorzunehmen. Zeichnen sich bei den Kalibrierwerten keine großen Änderungen ab, ist eine Ausdehnung des Kalibrierungsintervalls angemessen.